Herzlich Willkommen
bei den Freien Wählern in Eberbach

Wahlprogramm 2019

Kandidatenvorstellung am 8.Mai

Wahlinfo-Stände

Herzlich Willkommen

bei den Freien Wählern Eberbach

Die Freien Wähler Eberbach stehen für eine eigenständige, unabhängige Kommunalpolitik – frei von Parteiinteressen und Fraktionszwang und nur dem Wohle unserer Stadt verpflichtet.

Die Stärkung und die Weiterentwicklung des Mittelzentrums Eberbach mit all seinen zentralen Funktionen ist unser wichtigstes Ziel. Daran werden wir auch in Zukunft entscheidend mitarbeiten.

Die beruflichen Erfahrungen und vielfältigen ehrenamtlichen Engagements unserer Kandidatinnen und Kandidaten sind Garant für eine realitäts- und bürgernahe Kommunalpolitik.

 

Aktuelle Meldungen

Gemeinderatswahl 2019

Die Kandidaten der Freien Wähler Eberbach 2019

Die Freien Wähler Eberbach werden sich auch zukünftig mit Leib und Seele zum Wohl der Stadt Eberbach und Ihrer Bürger einsetzen.

Hierfür bitten wir Sie am 26.05.2019 um Ihre Stimmen!

Die Liste der Kandidaten der Freien Wähler Eberbach ist in diesem Wahljahr besonders ausgewogen und hervorragend besetzt.

Bei den Freien Wählern finden sich – wie eigentlich immer – Kandidaten aus allen gesellschaftlichen Schichten, vielen Branchen und Berufen.

Es ist jung bis alt vertreten, vom Selbstständigen über den Angestellten und den Rentner bis hin zur Hausfrau und Mutter. Bei uns hat jeder seine Stimme!

Auch freuen wir uns, dass in diesem Wahljahr doppelt so viele Damen für die freien Wähler kandidieren als vor 5 Jahren. Ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung.

Diese Vielfalt und Ausgeglichenheit zeichnet die Freien Wähler aus, weil bei uns nicht Ideologie und Parteibuch den Ausschlag geben, sondern Menschlichkeit, Kompetenz und der Wunsch das Beste für die Stadt zu tun.

Ein „Freier Wähler“ hat keinen Fraktionszwang und keinen Maulkorb.

Das macht die Freien Wähler für die besten Köpfe interessant, die sich nicht unter Partei-Diktat stellen lassen möchten.

So sind wir stolz Ihnen dieses Jahr folgende Kandidaten zur Wahl empfehlen zu dürfen.

für eine sachliche, kompetente und unaufgeregte Kommunalpolitik!

unsere Kandidaten

Diese Eberbacher stellen sich am 26.5. zur Wahl und hoffen auf Ihre Stimmen für die Freien Wähler Eberbach:

  • Edgar Sigmund
  • Karen Schrieber
  • Andreas Meier
  • Prof. Dr. Dietmar Polzin
  • Armin Grein
  • Peter Wessely
  • Barbara Konradi
  • Patrick Schottmüller
  • Isabel Grüber
  • Natalija Siefert
  • Udo Geilsdörfer
  • Christiane Hirsch-Jung
  • Timo Salzmann
  • Ralf Lutzki
  • Michael Reinig
  • Uwe Jung
  • Prof. Dr. Stefan Leukel
  • Melanie Hiller
  • James Kearney
  • Jochen König
  • Oskar Dexheimer
  • Siegfried Zwerger

Edgar Sigmund

Edgar Sigmund

Gerne würde ich mich mit meinen langjährigen beruflichen Erfahrungen in Bildung und Gesundheit (Führungsfunktion in Kliniken und Hochschulen) sowie im Bereich Finanzen bei aktuellen
und zukünftigen Themen in die Kommunalpolitik mit den Freien Wählern einbringen.
Die objektive Analyse von Sachverhalten, daraus abgeleitet Chancen und Risiken, Entscheidungsfindung und Kommunikation sind eine meiner Stärken.

Eberbach ist meine Heimat, hat Potenzial, hier gilt es Chancen zu erkennen und (auch unter Kostendruck) zukunftsorientiert zu handeln.

Edgar Sigmund, Februar 2019

Über mich

Edgar Gerhard Sigmund
Geburtsdatum: 29. September 1957
Geburtsort: Eberbach
Beruf: Dipl.-Betriebswirt;
Arbeitgeber: SRH Holding; Finance/Controlling,

Sie erreichen mich via E-Mail: edgar.sigmund@freie-waehler-eberbach.de

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Allgemein – Bildung, Gesundheit, Finanzen
Eberbach als Mittelzentrum durch Verbesserung der Infrastruktur stärken, saubere Innenstadt, Einzelprojekte wie Hallenbad, DSS, ….

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

VfB Eberbach, Jugendförderverein VfB/SV Eberbach (Schatzmeister), Mitinitiator Bau Kunstrasenplatz und Zusammenlegung VfB und SV Eberbach

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Edgar Sigmund

Karen Schrieber

Karen Schrieber

Ich lebe mein ganzes Leben in dieser Stadt. Für mich ist wichtig, dass sie lebenswert bleibt.
Sie muss auch für junge Leute und junge Familien ein guter Standort sein.


Ein großer Vorteil ist das vollständige Schulangebot und das Krankenhaus, das Bestand haben muss.
Die vorhandenen Finanzmittel müssen deshalb sorgfältig und zukunftsorientiert eingesetzt werden.
Industrie und Gewerbe müssen bestmöglich unterstützt werden, um sich in Eberbach weiter zu entwickeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Als zertifizierte Schwimmtrainerin bin ich seit über 15 Jahren ehrenamtlich in der Ausbildung und Betreuung tätig.

Mein Motto lautet: Wer etwas ändern möchte, muss sich „aktiv“ beteiligen.

Karen Schrieber, 2019

Über mich

Karen Tamara Ulrike Schrieber
Geburtsdatum: 03. April 1975
Geburtsort: Heidelberg
Beruf: Sparkassenbetriebswirtin

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Finanzen, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Vereinsarbeit, Schulen

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

TV 1846 Eberbach

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf!

Meine E-Mail-Adresse lautet: karen.schrieber@freie-waehler-eberbach.de

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Karen Schrieber

Andreas Meier

Andreas Meier

Mir liegt meine Heimatstadt am Herzen. Ich wünsche mir, dass hier in Eberbach auch in Zukunft noch Familien gut leben, Kinder eine glückliche Kindheit verleben und Betriebe gut florieren können.

Dafür ist es wichtig, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Oft muss die Vernunft über den Idealismus siegen – am Ende muss das Ergebnis stehen, das am besten für die Mehrheit ist.

Ich möchte im Gemeinderat mitwirken, diese Entscheidungen zu treffen – für ein zukunftsfähiges, lebens- und liebenswertes Eberbach.

Andreas Meier, 2019

Über mich

Andreas Meier
Geburtsdatum: 29. September 1979
Geburtsort: Bonn
glücklich verheiratet, ein Kind
Beruf: SW-Administrator im LRA und IT-Dienstleister

Schreiben Sie mir!
Meine Adresse lautet: andreas.meier@freie-waehler-eberbach.de

Standpunkte

Zu vielen Themen, die Eberbach gerade umtreiben habe ich eine ganz klare Einstellung. Über diese Einstellung können wir gerne diskutieren. An dieser Stelle möchte ich Ihnen Einblick in meine Gedanken zu diesen Themen geben, damit Ihnen die Entscheidung leichter fällt mich zu wählen, oder nicht.

Breitbandausbau – Glasfaser

Wohnen Sie in der Kernstadt?

Dann haben Sie es gut! – Was die Versorgung mit schnellem Internet angeht. Sie haben vermutlich die freie Auswahl zwischen Telekom-DSL (VDSL), Kabel und zukünftig auch noch Fibernet.

Wohnen Sie in einem der Ortsteile? Dann haben Sie möglicherweise Pech!

– Kommt auf den Ortsteil an.

Die Stadt Eberbach hat sich gemeisam mit den 53 anderen Gemeinden des Kreises dem Zweckverband „Highspeed-Netz Rhein-Neckar“ angeschlossen. Aus heutiger Sicht in gewisser Hinsicht ein Fehler.
Die Zugehörigkeit zum Zweckverband nämlich bedeutet eine Handlungsunfähigkeit der Stadt auf eigenem Gebiet.
Was bringt der Zweckverband? – Das klingt in der Theorie gut: Schnelles Glasfaser-Internet direkt ins Haus!
Die Realität sieht leider so aus: Die Anzahl der Anschlüsse steigt im Schneckentempo – der Ausbau geht extrem langsam vonstatten. Ausgebaut wird in erster Linie dort, wo bereits mindestens eine schnelle Alternative vorhanden ist – siehe Kernstadt. Da, wo nix ist – in manchem Ortteil, kommt diese Glasfaser auch so schnell nicht an.
Wo sie ist, ist sie nicht konkurrenzfähig, weil viel zu teuer – nicht so schnell wie versprochen und mit teilweise unsäglich schlechtem Kundenservice behaftet.

Was kann man tun? Derzeit nicht viel ausser drängeln. Ich möchte mich aber intensiv dafür einsetzen, dass die hindernden Regeln des Zweckverbands ausgesetzt werden und man Alternativen zum Ausbau suchen kann.
Diese Alternativen könnten darin bestehen, dass die Stadt eigene Baumaßnahmen durchführt, um die Ortsteile anzuschliessen, ohne auf die „Feinplanung“ des ZV warten zu müssen – oder zum Beispiel auch dem Vorgehen des Neckar-Odenwald-Kreises entsprechen. Dort wurde die Telekom beauftragt (und bezahlt), die Breitbandversorgung herzustellen – und das hat geklappt.
Andernfalls muss die Effektivität und Geschwindigkeit des ZV verbessert werden und die Kooperation mit den Gemeinden ausgebaut werden.
Die Stadtverwaltung verteidigt die Fibernet-Glasfaser gegenüber dem Telekom-Deal mit dem Argument man sei so zukunftssicher und unabhängig. Das stimmt nicht!
Was die Zukunftsfähigkeit angeht – was nützt die, wenn sie erst weit in der Zukunft besteht? Konkret: Während wir 10-15 Jahre auf „zukunftssicheres“ Internet warten und solange horrende Preise für Funklösungen ausgeben oder komplett offline sind, surft der Waldbrunner mit durchaus akzeptabel zukunftssicheren 50-100 Mbit jahrelang vor uns her.
Man kann getrost davon ausgehen, dass neue Funklösungen (5G) verfügbar sind, bevor die Glasfaser alle Haushalte in Eberbach „zukunftssicher“ erreicht.
Und unabhängig? Nunja – „unabhängig von der Telekom“ ist eine gute Sache – aber mit Fibernet begeben wir uns in die Abhängigkeit eines anderen Unternehmens – NetcomBW – eine Tochter der EnBW und keinen Deut offener, transparenter, preiswerter oder fairer, als die T-Kom. Also keine Unabhängigkeit. Freie Anbieterauswahl besteht im Glasfasernetz auch nicht zwangsläufig!
Wir könnten seit Jahren wirklich flächendeckend versorgt sein und es ist ärgerlich, dass dem nicht so ist. Es wird Zeit, dass hier mit aller Kraft Veränderungen herbeigeführt werden. Eine gute Internetanbindung ist heute genauso wichtig wie fliessend Wasser und Strom in einem Haus. Ohne sie verringert sich der Immobilienwert und die Attraktivität eines Ortes. Und hier werden die Ortsteile (vor allem kleine) und die Randlagen sträflich vernachlässigt

Thema Windkraft in Eberbach:

Nein!
Natürlich ist die Erzeugung regenerativer Energie immens wichtig und zukünftig unumgänglich. Natürlich müssen wir verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Erde umgehen. Aber „Windkraft in Eberbach“ wäre reiner Umwelt-Aktivismus und wirtschaftlicher sowie ökologischer Unsinn!
Eberbach ist weit weg von der Autobahn, hat wenige Flächen für Gewerbe und Großbetriebe. Dennoch wohnen die Menschen hier gerne und siedeln sich Unternehmen gerne hier an.
Eberbachs großer Standortvorteil ist die Lage und die Natur! Wir sind umgeben von herrlichen Wäldern, einem Naturparadies im Odenwald, eingebettet ins romantische Neckartal. An einer der wenigen Stellen, wo sich noch keine Windmühlen in 250m Höhe drehen. Ein wundervoller Ort zum Leben für Jung und Alt, für Familen, Senioren und Kinder. Ein lohnendes Ziel für Besucher und Touristen.
Dies muss auch so bleiben!
Es wäre doch Irrsinn, die schöne Natur zu verschandeln, hektarweise Wald abzuholzen, Lebensräume für Tiere zu vernichten und diesen einzigartigen Trumpf Eberbachs aufzugeben für Windkraftanlagen, die sich nur „vielleicht“ gerade so eben rechnen – vielleicht aber auch nicht… aus reinem Idealismus.
Wenn ich sage – Windkraft, ja – aber nicht hier! Dann hat das nichts mit dem St.Florians-Prinzip zu tun, sondern etwas mit Vernunft. Natürlich muss man Windkraft dort erzeugen, wo sie sich auch ökonomisch sinnvoll erzeugen lässt. Alles andere wäre ähnlich dumm, wie die Forderung „nur noch Kaffee aus odenwälder Anbau“ zu trinken und die Produktion von Wassermelonen in Eberbach zu fordern.

Thema Hallenbad/Schwimmbad:

Das Thema Hallenbad in Eberbach ist extrem komplex und sehr schwierig. Der bisherige Rat und die Stadtverwaltung tun sich sichtlich schwer, hier eine Lösung zu finden. Das zentrale Problem ist ganz einfach zu beschreiben: Es fehlt, wie so oft, an Geld.
Klar – es wäre absolut wünschenswert, ein Hallenbad in Eberbach zu haben, doch der alte Kasten, den wir bisher betreiben ist ein Millionengrab, unattraktiv mit extrem schlechtem Besucherzuspruch und ein absoluter Sanierungsfall.
Eine Sanierung auf Raten, wie aktuell von der Verwaltung vorgeschlagen erfährt im Rat derzeit keine Zustimmung – dabei wäre das wohl leider die einzige Möglichkeit, die Existenz eines Hallenbads in Eberbach zu verlängern.
Die meisten Ratsherren und -Damen bevorzugen einen Neubau – klar – alles neu und hübsch. Und den würde ich mir auch wünschen – ABER doch bitte NICHT unter allen Umständen und vor allem „koste es was es wolle“ – wie die AGL das so locker vom Hocker fordert.
Eberbach hat sehr wenig Geld zur Verfügung und viele wichtige Pflichtaufgaben zu erledigen. Wenn ein Neubau nicht bezahlbar ist und eine Sanierung nicht gewollt – auch, weil sie auf Dauer noch teurer würde als der Neubau und trotzdem der hässliche Kasten stehen bliebe bleibt nur eins.
Alternative: Abriss, Hallenbad-Kooperation und verbessertes Freibad!
Warum nicht das Angebot der Gemeinde Waldbrunn annehmen und deren Hallenbad für Vereine und Schulen mitnutzen? Familien gehen eh schon seit Jahren viel lieber dort schwimmen als in Eberbach.
Die Busfahrt von den Schulen nach Strümpfelbrunn wäre unmerklich länger, als die zum Eberbacher Hallenbad.
Durch einen Abriss des Hallenbads entstehen gewisse Kosten – vor allem, weil die Schwimmbad-Technik dann für das Freibad neu errichtet werden müsste. Das wäre aber in den nächsten Jahren eh fällig! Durch einen Wegfall des Hallebadbetriebs dagegen würden sich diese Kosten in wenigen Jahren egalisieren.
Meine Vorstellung: Das Hallenbad wird aufgegeben, eine Kooperation mit Waldbrunn zur Hallenbadnutzung vereinbart. Gleichzeitig werden die nicht gebrauchten Ressourcen ins Freibad gesteckt. Neue Technik – neue Umkleiden, verbessertes Gastro-Konzept und längere Saison. Man könnte das Freibad in diesem Fall durchaus von April bis Ende Oktober offen halten – vielleicht noch länger. Dann könnten Vereine und Schulen auch wieder mehr in Eberbach schwimmen.
Das Freibad ist Eberbachs Juwel und zieht Gäste wie Bürger an. Hier ist Geld gut investiert, um das Bad attraktiv zu halten.
So sehr ich den Wunsch der Vereine nach einem Hallenbad verstehe – eine Ausgabe von ca. 9 Millionen Euro ist nicht zu vertreten, wenn gleichzeitig andere Dinge dafür liegen blieben, die für deutlich mehr Menschen in Eberbach sehr wichtig sind. Wir können nicht 14.600 Bürger auf maroden Straßen rumholpern lassen, Schulen vernachlässigen und Kindergärten nicht vernünftig ausbauen, damit ein paar Dutzend Schwimmer eine 20 Minuten Autofahrt einsparen.
Die Aussage „darüber brauchen wir gar nicht reden“ (SPD) halte ich für unverantwortlich! Natürlich müssen wir auch über solche Alternativen reden, solange niemand eine bessere Idee hat!

Dr.Schmeisser-Stift

Das verkrampfte Festhalten und Erhalten eines nicht sonderlich attraktiven Baukörpers inmitten der Stadt kann ich beim besten Willen nicht verstehen.
Hier hat natürlich jeder so seine Meinung – dies ist meine.
Das alte DSS war jahrzehntelang ein gern genutztes und angesehenes Haus in Eberbach – es erfüllte seinen Zweck über die Jahre ausserordentlich gut. Doch diese Zeiten sind vorbei – der Zweck wird nicht mehr erfüllt. Es wurde ein Neubau errichtet, der die Aufgabe inzwischen übernimmt.
Zweckbauten werden in aller Regel nach Ende ihrer Nutzung abgerissen – es sei denn, sie sind von besonderem historischem Wert.
Diesen Wert – so leid es mir tut – kann ich überhaupt nicht erkennen.
Das Gebäude wurde für die Bedürfnisse der 1970er Jahre errichtet – heutigen Ansprüchen wird es nicht gerecht. Ein Umbau ist teuer! Ein Neubau vor Jahren wäre, wie sicherlich die die BISS-Leute und andere heute zugeben müssen wirtschaftlich sinnvoller gewesen – und das ist er heute immer noch.
Es geht den DSS-Erhaltern offiziell immer um „bezahlbaren“ Wohnraum für Senioren. Rechnen Sie sich das mal durch: Bei den geschätzten Umbaukosten kommen Sie zwangsläufig auf Mietpreise deutlich über dem Eberbacher Schnitt, damit sich das rechnet – hinzu kommen die Kosten für die Pflege. Was verstehen wir denn da als „bezahlbar“ ? – Bezahlbar für besonders Betuchte, würde ich sagen – sicher nicht für die breite Masse. Und glauben Sie diese besonders zahlungskräftige Kundschaft zieht euphorisch dort ein, wenn sie sich auch eine Pflege zu Hause leisten könnte?
Das Projekt DSS-Umbau ist eine wirtschaftlich hochriskante Angelegenheit. Fakt ist – der Besitzer ist ein Verein – NICHT die Stadt.
Wenn der tragende Verein das angehen will – soll er! Und so wenig ich daran glaube – ich wünsche dabei viel Erfolg! Wichtig ist mir aber: die Stadt muss sich in dieser Sache raushalten, darf sich meiner Meinung nach keinesfalls finanziell oder in Haftungsfragen beteiligen.

Selbstverständlich muss sich die Stadt zukünftig stärker bemühen, wirklich bezahlbaren Pflege- und Wohnraum für die Senioren zu ermöglichen. Dies kann sie tun, indem bürokratische Hürden abgebaut werden, Infrastruktur geschaffen wird und private Anbieter unterstützt werden. Zum Beispiel bei der Suche nach passenden Bauplätzen. Die finanzielle Unterstützung eines Vereins zählt nicht zu den Aufgaben der Stadt.

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Schule und Kinderbetreuung, Stadtentwicklung, Wirtschaft, medizinische Versorgung und Tourismus sowie die Stärkung Eberbachs als Mittelzentrum für Bürger und Gäste


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße



Ihr
Andreas Meier

Prof. Dr. Dietmar W. Polzin

geboren am 14.03.1965, wohnhaft in Eberbach-Pleutersbach,
E-Mail-Adresse: Dietmar.Polzin@freie-waehler-eberbach.de

Hochschulprofessor

Bankkaufmann, Diplom-Kaufmann
gewähltes Mitglied der Vollversammlung der IHK Rhein-Neckar, Mitglied des Verkehrsauschusses der IHK Rhein-Neckar
Unternehmer Garten- und Landschaftspflege

Mitglied des Gemeinderats seit 2015

Mitglied in folgenden Ausschüssen und Gremien

  • Verwaltungs- und Finanzausschuss
  • Bau- und Umweltausschuss (Vertreter)
  • Werksausschuss (Vertreter)
  • Umlegungssausschuss (Vertreter)
  • langjähriger Ortschaftsrat im Ortsteil Pleutersbach
  • Mitglied AG Forst
  • Mitglied Kuratorium Kindergärten

Politischer Themenfokus

  • Kindergärten und Schulen
  • Verkehr und Wirtschaftsentwicklung unserer Stadt
  • Forst
  • Konsolidierung des städtischen Haushaltes

Engagement außerhalb von Beruf und Politik

  • Vorstandsmitglied Heimat- und Verkehrsverein Pleutersbach e.V.
  • Mitglied im TV 1846 Eberbach, SV 1924 Eberbach
  • Ältestenkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Pleutersbach
  • Gesamtbeirat Dr.  Weiß-Grundschule
  • KG Kuckuck („aktiver Fahrer“)

In eigenen Worten

Eberbach ist eine attraktive Stadt. Wir haben ein breites Angebot an Kindergärten und Schulen, gute Einkaufsmöglichkeiten, viele Sport und Freizeiteinrichtungen, eine umfassende medizinische Versorgung, zahlreiche Arbeitsplätze  in Industrie, Handwerk und Gewerbe … und das alles in einer schönen landschaftlichen Umgebung.

Ich möchte mich als Familienvater gemeinsam mit allen interessierten Mitbürgern dafür einsetzen, dass das alles auch noch in der Zukunft für unsere Kinder so erhalten bleibt. Natürlich kann das ein oder andere auch bei uns noch verbessert werden und viele Herausforderungen kommen auf die Stadt noch in den nächsten Jahren zu. Hierbei gilt es aber den städtischen Hauhalt nicht zu überfordern, sondern uns systematisch und Stück für Stück weiterzuentwickeln.

Armin Grein

Als gebürtiger Eberbacher bin ich zusammen mit meiner ganzen Familie meiner Heimatstadt besonders verbunden.

Bedingt durch meine langjährige Tätigkeit im Vertrieb und der Entwicklung von ehemaligen Bahn-Immobilien (Grundstücke, Bahnhofsgebäude) verfüge ich über vielfältige Fachkenntnisse im Bau-u. Immobilienrecht.

Armin Grein, 2019

Über mich

Armin Grein
Geburtsdatum: 08.02.1962
Geburtsort: Eberbach
Beruf: Vertriebsreferent für Gewerbeimmobilien / Dipl. Verwaltungswirt (FH), Immobilienwirt (DIA)
Arbeitgeber: Deutsche Bahn Immobilien

Schreiben Sie mir!
Meine Adresse lautet: Armin.Grein@freie-waehler-eberbach.de

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Weiterentwicklung und Sicherung der verschiedenen Funktionen von Eberbach als Mittelzentrum, bezahlbarer Wohnraum, betreutes Wohnen, Förderung von Arbeitsplätzen um die Attraktivität von Eberbach zu erhalten und auszubauen, Gesundheitsversorgung (Eberbacher Krankenhaus), Gewerbeförderung, Innenstadtentwicklung, Ausbau des Glsfaserkabelnetzes, Forst

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

SV 1924 Eberbach
SC Grummer Stegge Neckarwimmersbach
KG Urmel Neckarwimmersbach

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Armin Grein

Peter Wessely, Fraktionssprecher

geboren am 01.01.1964, Wohnhaft in Eberbach (Stadt)
E-Mail-Adresse: peter.wessely@freie-waehler-eberbach.de

Bankkaufmann

Mitglied des Gemeinderats seit 2003

Mitglied in folgenden Ausschüssen:

  • Verwaltungs- und Finanzausschuss
  • Bau- und Umweltausschuss
  • Umlegungsausschuss
  • Werksausschuss (Vertreter)

Ansprechpartner für

Friedrichsdorf

Politischer Themenfokus

  • Finanzielle Entwickling unserer Stadt
  • Stadtwerke Eberbach- Wichtiger Dienstleister vor Ort

Engagement außerhalb von Beruf und Politik

  • TC Blau-Weiss Eberbach (aktives Mitglied)
  • KG Kuckuck (aktives Mitglied)

In eigenen Worten

Besonders wichtig ist mir die positive Entwicklung der städtischen Finanzen. Zum Wohle unserer Stadt stehe ich immer für eine bestmögliche Nutzung der vorhandenen Mittel und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Stadt und ihrer Bürger.
Ferner ist mir der Erhalt der Stadtwerke Eberbach als wichtiger Baustein zur Stadtentwicklung sowie als regionaler Dienstleister und Versorger eine besondere Herzensangelegenheit.

Barbara Konradi

Barbara Konradi

Ich arbeite als Diplom- Sozialpädagogin bei einem Bildungsträger in Michelstadt.

Dort betreue ich verschiedene Projekte, das heißt zum Beispiel Aktivierung von jungen Erwachsenen aus SGB II- Familien oder auch Unterstützung bei der beruflichen Integration von Geflüchteten.


Wenn ich nicht arbeite, kümmere ich mich um meinen Sohn, der im Juni 2017 zur Welt gekommen ist.

Barbara Konradi, 2019

Über mich

Barbara Konradi
Geburtsdatum: 13. September 1983
Geburtsort: Eberbach
Beruf: Dipl. Sozialpädagogin

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Bildung, Soziales, Kultur, Jugend. (Bsp. Vereinbarkeiten von Familie und Beruf (Kitabetreuung), Angebote für Kinder und Jugendliche, Integration, usw.)

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

Tennisclub Eberbach

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Barbara Konradi

Patrick Schottmüller

Patrick Schottmüller

Hallo – mein Name ist Patrick Schottmüller. Ich kandidiere für den Gemeinderat der Stadt Eberbach

Patrick Schottmüller, 2019

Über mich

Patrick Schottmüller
Geburtsdatum: 26. Juli 1969
Geburtsort: Karlsruhe
Beruf: Arzt (Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin)
Arbeitgeber: GRN-Klinik Eberbach

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Sicherheit und Gesundheit

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

Mitglied im Tennisclub blau-weiß Eberbach
Mitglied im DRK Eberbach
Dort im Vorstand, Ortsverbandsarzt des DRK

Ausserdem: Bestellung als Leitender Notarzt des Rhein-Neckar-Kreises


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Patrick Schottmüller

Isabel Grüber

Isabel Grüber

Ich bin ein lebensfroher, glücklicher, familiärer, energievoller, unternehmungsfreudiger, zufriedener, tierlieber und kreativer Mensch.

Liebe Grüße


Isabel Grüber

Isabel Grüber, Februar 2019

Über mich

Isabel Grüber geb. Bungert
verheiratet, 3 Kinder
Physiotherapeutin, staatl. gepr. Wirtschaftsassistentin, seit 10 Jahren als Hausverwalterin tätig.

Schreiben Sie mir!
Meine Adresse lautet: Isabel.grueber@freie-waehler-eberbach.de

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Familie, Sport, kreative Verschönerungsideen für die Stadt, Natur

Das mache ich gerne in meiner Freizeit:

Sport im TVE, Tennis, VHS Kurs Erwachsenen-Ballett

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Isabel Grüber

Natascha Siefert

Ich kandidiere für den Gemeinderat Eberbach

Natascha Siefert, 2019

Über mich

Natascha Siefert, 54 Jahre,
Deutsch, russische Abstammung, geboren in Schymkent (Süd-Kasachstan), verheiratet, 1 Kind

Wirtschaftsingenieurin, Studium in Moskau 1986


Politische Themen, die mir wichtig sind:

Integration, Finanzen, Umwelt

Das mache ich gerne in meiner Freizeit:

2.Vorsitzender „Odenwald-Hilfe für Tschernobyl-Kinder“

Mitglied im Freundeskreis Ephrata und Freunde Thonons


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Natascha Siefert

Udo Geilsdörfer

Udo Geilsdörfer


Als gebürtigen Eberbacher und bekennender Eberbacher mit Leib und Seele liegt mir alles, was Eberbach betrifft, am Herzen. Eberbach muss eine Stadt sein, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger wohl fühlen können. Eberbach muss weiterhin Lebensqualität für alle Generationen bieten. Es gibt in unserer Heimatstadt sehr viel Gutes, was es zu bewahren und zu optimieren gilt. 
Von Berufs wegen sehe ich meine Stärken besonders bei allen erzieherischen und schulischen Themen. 

Udo Geilsdörfer, Februar 2019

Über mich

Udo Richard Geilsdörfer
Geburtsort: Eberbach
Geburtstag: 18.12.1966

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Familie, Schulwesen, Eberbach als Ganzes

Ehrenamtliches Engagement:

Mitglied in mehreren Eberbacher Vereinen
Präsident der KG Kuckuck
Ehrenamtlicher Juror des BORIS – Berufswahlsiegel Baden-Württemberg

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Udo Geilsdörfer

Christiane Hirsch-Jung

Christiane Hirsch-Jung

Mein Name ist Christiane Hirsch-Jung.

Ich bin Hotelbetriebswirtin und betreibe mit meinem Mann das Hotel Krone-Post
in Eberbach und kandidiere für den Gemeinderat dieser Stadt.


Ich bin ein vielseitig interessierter und aktiver Mensch und Familienmensch. Ich möchte mit dazu beitragen Eberbach nachhaltig zukunftsfähig zu gestalten.
Mit Visionen, sachlicher Kommunikation  und Verantwortung Eberbach als lebendiges Mittelstandszentrum zu erhalten und auszubauen. Mein Name ist Christiane Hirsch-Jung,

ich betreibe gemeinsam mit meinem Mann das Hotel Krone-Post in Eberbach und kandidiere für den Gemeinderat dieser Stadt

Christiane Hirsch-Jung, 2019

Über mich

Christiane Hirsch-Jung
geb. 29. Mai 1971 in Oldenburg
wohnhaft in Eberbach, verheiratet, 4 Kinder

Aktives Mitglied im TVE, Freunde Thonons und der Eberbacher Kantorei.

Ehrenamtlich bin ich im Prüfungsausschuss der IHK Rhein Neckar und seit 2016 im Vorstand von LEADER Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald e.V. tätig.

Politische Themen, die mir wichtig sind

Gute Lebensbedingungen für Familien, Jugendliche und Senioren, denn nur gemeinsam sind wir attraktiv
Förderung des Mittelstands, Ausbau des Tourismus, Entwicklung des Stadt-Images und Stärkung der Vereine

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Christiane Hirsch-Jung

Timo Salzmann

Timo Salzmann

Seit 38 Jahren bin ich von Kopf bis Fuss Eberbacher, nachdem ich beruflich bedingt einige Jahre in anderen Städten gelebt und gearbeitet habe,
hat es mich wieder hierher gezogen.

Als Familienvater schätze ich die vielen Vorteile, die Eberbach und seine Umgebung zu bieten hat. Damit Eberbach auch in den nächsten Jahren ein attraktiver
Ort für Familien bleibt, müssen jetzt die Weichen auf Fortschritt, Innovation und Zukunft gestellt werden und elementare Institutionen wie Bildungseinrichtungen, Kindergärten und -tagesstätten
erhalten und ausgebaut werden.
Ebenso wichtig ist mir der Erhalt unserer einzigartigen Naturlandschaft, die für Eberbach und seinen Tourismus ein großes noch schlummerndes Potential darstellt.
Auch hier muss mit frischem Wind und neuen Ideen etwas bewegt werden.

Mir liegt die Zukunft meiner Heimatstadt am Herzen, darum möchte ich als Gemeinderat aktiv daran arbeiten.


Timo Salzmann, Februar 2019

Über mich

Timo Salzmann
09.07.1980 in Heidelberg
verheiratet, 2 Kinder

Küchenchef im Restaurant am Leopoldsplatz


Politische Themen, die mir wichtig sind:

Umweltpolitik, Familien-, Jugend-, Sozial- und Bildungspolitik

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Timo Salzmann

Ralf Lutzki

Ralf Lutzki

Mein Name ist Ralf Lutzki,

ich kandidiere für den Gemeinderat der Stadt Eberbach

Ralf Lutzki, 2019

Über mich

Ralf Lutzki
wohnhaft in Eberbach-Pleutersbach
elbständiger Bäcker- und Konditormeister


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße



Ihr
Ralf Lutzki

Michael Reinig, Bürgermeisterstellvertreter

geboren am 03.12.1964, Wohnhaft in Eberbach (Stadt)

E-Mail-Adresse: michael.reinig@freie-waehler-eberbach.de

KFZ-Meister

Mitglied des Gemeinderats seit 2004

Mitglied in folgenden Ausschüssen:

  • Bau- und Umweltausschuss
  • Werksausschuss
  • Verwaltungs- und Finanzausschuss (Vertreter)
  • Arbeitskreis „Eberbacher Rotwildkonzept“
  • Aufsichtsrat der Econ GmbH

Anprechpartner für

  • Lindach

Politischer Themenfokus

  • Stärkung der heimischen Infrastruktur
  • Entwicklung von Gewerbe- und Wohnbauflächen
  • Förderung der „weichen“ Standortfaktoren

Engagement außerhalb von Beruf und Politik

  • Mitglied im Bürger- und Heimatverein
  • Mitglied im Förderverein Eberbacher Schwimmbäder
  • Mitglied im MSC Eberbach

in eigenen Worten

Für mich ist es wichtig, daß wir Eberbach weiterhin attraktiv für Familien und Gewerbe gestalten, damit die Lebensqualität in unserer wunderschön gelegenen Stadt erhalten bleibt und noch weiter verbessert wird.

Uwe Jung

Mein Name ist Uwe Jung,

ich bin Hotelier in Eberbach und kandidiere für den Gemeinderat dieser Stadt

Uwe Jung, 2019

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Uwe Jung

Prof. Dr. Stefan Leukel

Prof. Dr. Stefan Leukel

Mein Name ist Stefan Leukel,

Ich kandidiere für den Gemeinderat der Stadt Eberbach


Prof. Dr. Stefan Leukel

Stefan Leukel, 2019

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Stefan Leukel

Melanie Hiller

Melanie Hiller

Ich kandidiere für den Gemeinderat Eberbach

Melanie Hiller, Februar 2019

Über mich

Melanie Hiller
Fachkraft für Online-Marketing
geboren am 19.12.1990

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Melanie Hiller

James Kearny

James Kearney

Als eine Person die sich immer für die große Politik interessiert hat, habe ich meine ersten Erfahrungen mit der Lokal- bzw. Kommunalpolitik hier in Eberbach gemacht. Seit gut 6 Jahren sind die Freien Wähler für mich eine aufgeschlossene und effektive politische Gruppe bei der ich ohne Zwänge dazugehören kann und diese aktiv bei den Vorhaben die Stadtentwicklung zu fördern unterstütze.

James Kearney, 2019

Über mich

James Kearney
Geburtsdatum: 05.01.1961
Geburtsort: Galway (Irland)
getrennt lebend, 2 Kinder
Beruf: Selbsständiger Gebäudedienstleister (DHS)

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Schulische Bildung und Kinderbetreuung, Tourismus, Kultur, Stadtpflege und Sauberkeit.

Für Ihre Stímme am 26.05. bedanke ich mich schon jetzt.


Mit besten Grüßen

Ihr
James Kearney

Jochen König

Jochen König

Ich wohne mit meiner Familie seit 2010 in Eberbach und bin nach 25 Jahren leitender Tätigkeit in Marketing-Positionen seit 2016 freiberuflich tätig.

Ich führe eine Philosophische Praxis (Beratung und Bildung) und eine Marketingberatung für Kleinunternehmen und bin Dozent in der Erwachsenenbildung.


Jochen König

König, Februar 2019

Über mich

Jochen König

Beruf: Philosoph
Tätigkeit: Dozentur und Beratung.

Politische Themen, die mir wichtig sind:

Zukunft Kinder, Bildung, Kultur/Kunst, Tourismus

Das mache ich gerne in meiner Freizeit:

Vereinsmitglied bei Rot-Weiß Oberhausen

Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Jochen König

Oskar Dexheimer

Hallo – mein Name ist Oskar Dexheimer. Ich kandidiere für den Gemeinderat der Stadt Eberbach

Oskar Dexheimer, 2019

Über mich

Oskar Dexheimer
Geburtsdatum: 10. November 1985
Geburtsort: Eberbach
Beruf: Rechtsanwalt

Ich bin aktiv in folgenden Vereinen:

Haus- & Grundbesitzerverein Eberbach e.V. (1.Vorsitzender)
Depot 15/7 e.V.
GC Mudau e.V.


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Oskar Dexheimer

Siegfried Zwerger

Siegfried Zwerger

Hallo – mein Name ist Siegfried Zwerger. Ich kandidiere für den Gemeinderat der Stadt Eberbach

Siegfried Zwerger, 2019


Für Ihre Stímme am 26.05. danke ich Ihnen sehr.


Herzliche Grüße


Siegfried Zwerger